Geistliches Konzert 2011 in der Alexanderskirche Zweibrücken und in der Kirche St. Franziskus in St. Ingbert
Quelle: Saarbrücker Zeitung Zum Vergrößern HIER klicken!

Quelle: Pfälzischer Merkur
Von Seligkeit umhüllt wie in einem Kokon
Wer anstelle des Straßentheater-Spektakels am
Wochenende Einkehr, unterstützt durch geistliche Klänge, suchte, der wurde in
der Alexanderskirche fündig. Dort stand am Samstagabend Geistliches auf dem
Programm.
Zweibrücken. Krasser Gegensatz zum Straßentheater-Spektakel
in der Fußgängerzone bei 28 Grad im Schatten: Stille herrschte in der kühlen
Alexanderskirche am Samstagabend in Erwartung eines geistlichen Konzertes:
Aufführung von Werken von Johann Sebastian Bach bis hin zu zeitgenössischen
Stücken von Jan und Jakob de Haan, Brüder aus den Niederlanden, beide
komponierend. Es spielten und sangen: der Evangelische Kirchengesangverein
Ernstweiler/Bubenhausen zusammen mit dem Leibnitz-Chor aus St. Ingbert und das
Große Orchester des Musikvereins Rentrisch unter Leitung von Stefan Jahnke, der
auch Orgel spielte, und Daniel Paul. Der gut 70-köpfige Chor fand sehr gut
zusammen, große Klangfülle, Nuancen auskostend, schön abgestimmt mit dem
Orchester, die Einsätze perfekt, großes Stehvermögen ohne Ermüdungen.
Den
Abschluss des Konzertes bildete das weltberühmte „Wohl mir, dass ich Jesum
habe“ aus einer Kantate von Johann Sebastian Bach. Wohl eine der beliebtesten
Melodien von Bach, die wie in einer Endlosschleife immer ein Thema dicht
umkreist und wiederholt. Die Melodie vermag die Hörer in Seligkeit zu umhüllen
wie in einem Kokon.
Das
Orchester in den meisten Teilen sehr feinfühlig, immer ausgewogen, dem Gesang
Raum lassend. Die Missa brevis von Jacob de Haan, besonders im Gloria, sehr
strahlend. Der Canterbury Choral von Jan van der Roost, leise, langsam,
mächtiges Crescendo und wieder leise verklingend.
Eingehende
Werke von Mozart, Duruflé und Felix Mendelssohn-Bartholdy rundeten das Programm
ab. Es war ein Konzert mit sehr guten Leistungen in allen Bereichen. fro
Quelle: Die Rheinpfalz
Einen weiteren Zeitungsbericht über das Konzert in Zweibrücken finden Sie hier. |
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Gemeinschaftliches Kirchenkonzert 2009
des Musikvereins Rentrisch und der Kirchenchorgemeinschaft
02.04.2009,
Wochenspiegel St. Ingbert
Eine alles in allem positive Bilanz zog der Vorsitzende
Franz Rebmann bei der Jahreshauptversammlung der Kirchenchorgemeinschaft
Heilige Familie Rentrisch und St. Ursula Scheidt. Zahlreich waren die
Aufgaben im sacralen und weltlichen Bereich, die mit einem sehr
zufriedenstellenden wöchentlichen Probenbesuch einhergehen.
Ehrung für 90-jährige Sängerin Ehrungen musikalischer Art
erfuhren ein goldenes und ein diamantenes Hochzeitspaar sowie eine
90-jährige, immer noch aktive Sängerin. Die Mitaufführung der „Carmina
Burana“ in der Industriekathedrale St. Ingbert zum 20-jährigen Jubiläum der
Städtepartnerschaft St. Ingbert-Radebeul war ein Höhepunkt im Chorleben.
Erinnert wurde auch an das Chorfest und den Tagesausflug an die Mosel sowie
an die Cäcilienfeier mit Ehrung verdienter Chormitglieder. Musik und Gesang, so der Titel
eines Gemeinschaftskonzertes mit dem Musikverein Rentrisch, bezeichnete der
Vorsitzende als beeindruckende Konzertpremiere in der Pfarrkirche Heilige
Familie und dachte an eine weitere musikalische Zusammenarbeit der beiden
Rentrischer Vereine. Schriftführer Robert Paulus brachte nun alle
Termine in Erinnerung. Nach Abwägung von Einnahmen und Ausgaben konnte
Kassenwart Peter Lanzloth eine positive Bilanz vorlegen. Versammlungsleiterin
Annemarie Ferchel nahm die Entlastung für den Vorstand entgegennehmen.
Ferchel wurde neben Anni Geissler anschließend zur neuen Kassenprüferin gewählt.
Grußworte richtete Chorleiter Berthold Staut an die Versammlung und dankte
für die gute Mitarbeit innerhalb der Gemeinschaft. Präses Nikolaus
Niederländer, der Seelsorger der Pfarreiengemeinschaft
Rentrisch-Scheidt-Schafbrücke/Bischmisheim, freute sich, dass der
musikalische Dienst mit großen Engagement wahrgenommen werde. „Der Dienst der
Kirchenchorgemeinschaft ist wichtig für unsere Gemeinden“, so der Geistliche.
Kirchenchorgemeinschaft besteht seit 15 Jahren
Vorsitzender Rebmann erinnerte nun an die bereits seit 15 Jahren bestehende
Kirchenchorgemeinschaft. 1994 hervorgegangen aus einem Zusammenschluss des
Katholischen Cäcilienchores Rentrisch und des Kirchenchores St. Ursula
Scheidt arbeiten die Mitglieder beider Vereine bis heute hervorragend zusammen.
Informationen über die Kirchenchorgemeinschaft sind erhältlich bei Franz
Rebmann und Roswitha Mohr, sowie unter www.rentrisch.de. red./jj
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