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   Vereinsgeschichte


        2005

  • Das Jugendorchester erreichte beim internationalen Wertungsspiel in Bruchsal eine sehr gute Bewertung.
  • Nachdem unser langjähriger Dirigent des großen Orchesters Eric Grandjean seine Dirigententätigkeit beendet hatte, folgte eine fast einjährige Suche nach einem passenden Nachfolger. Mehrere Dirigenten übernahmen für kurze Zeiträume den Taktstock. Eine kontinuierliche musikalische Arbeit wurde leider nicht erreicht.
  • In der Folge entschied sich die Vorstandschaft das Jugendorchester mit dem großen Orchester unter der Leitung des im Verein aufgewachsenen Schlagzeugers Daniel Paul zu vereinigen. So konnte zum Jahresabschluss noch ein gelungenes Weihnachtskonzert präsentiert werden.

 

       2006

  • Das neu entstandene Orchester wächst im Laufe des Jahres zu einem neuen homogenen Klangkörper zusammen.
  • 2006 gab es zwei große Konzerte: Im März fand in der Stadthalle ein Musicalkonzert mit einem St. Ingberter Chor statt. Das Weihnachtskonzert 2006 war ein überwiegender Erfolg.
  • Im November nahm das große Orchester in der Kategorie 3 an den Wertungsspielen des Bundes saarländischer Musikvereine teil. Das letzte Mal hatte sich das Orchester vor 5 Jahren einer Bewertung unterzogen. Es wurde das Prädikat mit sehr gutem Erfolg teilgenommen (42 von 50 Punkten) erreicht.

        2007

  • Bei den Faschingsumzügen trat das große Orchester erstmals in einheitlicher Verkleidung auf.
  • 2007 gab es zwei große Konzerte: Im Juni ein Gemeinschaftskonzert mit dem Musikverein Niederwürzbach unter dem Motto Filmmusik und im Dezember das traditionelle Weihnachtskonzert. Beide Konzerte waren musikalisch sehr gelungen.

 

        2008

        Das Jahr 2008 war für das große Orchester des Musikverein Rentrisch sehr ereignisreich und         anstrengend. Neben den üblichen Unterhaltungsauftritten wie z.B. bei Stadt- oder Dorffest gab         es insgesamt drei große Konzerte:

  • ein Konzert in der Stadthalle am 8. Juni unter dem Motto „Best of“. Hier wurden neben Stücken, die in der Vergangenheit des Vereins bei Musikern und Publikum gut ankamen auch neu einstudierte Werke vorgetragen – so unter anderem eine Uraufführung des jungen saarländischen Komponisten Patrick Kutscha. Dieses Stück hat er für seine Diplomprüfung an der Musikhochschule des Saarlandes komponiert. Bei dieser Prüfung durfte das Orchester das Stück im dortigen Konzertsaal nochmals vortragen.
  • am 21. September fand in der Kirche ein Gemeinschaftskonzert mit der Kirchenchorgemeinschaft Rentrisch-Scheidt statt, bei dem die Missa brevis von Jan de Haan zur Aufführung gebracht wurde.
  • am 3. Advent das traditionelle Weihnachtskonzert in der Kirche, bei der ein bunt gemischtes Programm dargeboten wurde.

 

        2009

        Das Jahr 2009 war mit insgesamt 29 Auftritten Unterhaltungsmusik und dem                                     Weihnachtskonzert sehr ereignisreich.

            2010

           Dieses Jahr stand ganz im Zeichen konzertanter Bläsermusik. Beim bundesweiten Tag der              Musik wurde die „Missa Katharina“ mit dem örtlichen Kirchenchor zusammen aufgeführt. Bei              den Wertungsspielen des Bundes saarländischer Musikvereine konnte das große Orchester              in der Kategorie 3 einen sehr guten Erfolg feiern. Den Abschluss des Jahres bildete das                  Weihnachtskonzert mit einer Reise durch die Musikgeschichte.

            2011

           
          Auch 2011 war hauptsächlich geprägt von konzertanten Auftritten, wobei natürlich auch die               traditionelle Blasmusik bei mehreren Festen nicht zu kurz kam. Im Frühjahr wurde die Missa               Brevis von Jan de Haan mit dem Chor des Leibniz-Gymnasiums sowie dem Chor der                         Christuskirche Zweibrücken in St. Ingbert und Zweibrücken aufgeführt.

          Das Weihnachtskonzert stand unter dem Motto „Bilder“: das Nachwuchsorchester, welches               das Jahr über von Ehrendirigent Werner Weißenauer geführt wurde, brachte eine                               musikalische Weltreise zu Gehör und das große Orchester spielte mit „Cobra“ und                            „Bilder einer Ausstellung“ zwei Stücke, die als die „wohl schwierigsten Werke in der                             Geschichte des Klangkörpers gelten dürfen“ (SZ).